Eine der wenigen

„Dies ist eine der wenigen Mühlen, in der Mehl noch auf die althergebrachte, handwerkliche Art und Weise hergestellt wird. Es ist ein Privileg, hier zu arbeiten. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Ich arbeite vor allem an den baulichen und technischen Veränderungen, wie beispielsweise neue Leitungen für den Transport des Getreides und Mehls, der Instandhaltung der Maschinen und dem Entwurf und der Konstruktion von Anlagen, die speziell auf unsere Situation hier abgestimmt sind,“ erzählt der 24-jährige Rémon Hupperetz. Er kommt aus Mechelen, wohnt nun in Margraten und hat an der Fachhochschule Baumanagement studiert. Seine Hobbys: angeln, jagen und Jagdhornblasen.